Volle Self-Custody
Deine Schlüssel, deine Kryptos. Kein Vermittler.
Self-Custody bedeutet: Du hältst die Schlüssel. Nicht Deblock, kein Verwahrer, kein Dritter.
Das ist das Wichtigste an einem Wallet – und am schwersten richtig hinzubekommen.
Die meisten Krypto-Apps sind custodial. Sie verwahren deine Assets für dich, wie ein Bankschließfach, das du nicht selbst öffnen kannst. Self-Custody dreht das um: Du hältst den Schlüssel, und niemand sonst hat eine Kopie.
z. B. Revolut, Binance, Coinbase, Trade Republic…
z. B. Deblock, Ledger, MetaMask…

Deine Schlüssel, deine Kryptos. Kein Vermittler.
Exportiere sie jederzeit aus deinen Einstellungen.
Zahle ein und hebe ab, ohne Obergrenze.
Deine Assets überleben, selbst wenn Deblock verschwindet.
Die Sorge Nr. 1 bei Self-Custody. Deblock löst sie mit einem System zur Wiederherstellung mit geteiltem Schlüssel, so gestaltet, dass nur du dein Wallet wiederherstellen kannst – aber du es immer kannst.
Beim Erstellen deines Kontos erzeugt dein Handy zwei Dinge: deine Seed-Phrase (den Hauptschlüssel zu deinem Wallet) und einen separaten Verschlüsselungsschlüssel. Deine Seed-Phrase wird in einem Wiederherstellungspaket verschlüsselt. Der Verschlüsselungsschlüssel bleibt bei dir – über deine E-Mail, dein Cloud-Konto und einen vertrauenswürdigen Treuhänder.
Deblock sieht immer nur das verschlüsselte Paket. Ohne deinen Verschlüsselungsschlüssel ist es unbrauchbarer Kauderwelsch. Und der Verschlüsselungsschlüssel allein entsperrt auch nichts. Du brauchst beide Hälften, und nur du hast sie.
Du verlierst dein Handy? Deblock schickt dir das verschlüsselte Paket, du entschlüsselst es mit deinem Verschlüsselungsschlüssel, und dein Wallet ist zurück. Kein Support-Ticket, keine 30 Tage Wartezeit, kein „wir schauen uns das an“.
Die eigenen Schlüssel zu besitzen, ist das richtige Modell. Aber traditionell bringt das auch echte Probleme mit sich. Deblock löst die zwei wichtigsten.
Um einen Token on-chain zu bewegen, brauchst du den nativen Coin der Blockchain (ETH, SOL usw.), um die Transaktionsgebühr zu zahlen. Es kommt oft vor, dass man Token besitzt, aber kein Gas hat, um sie zu übertragen – und feststeckt.
Wenn Deblock erkennt, dass du nicht genug fürs Gas hast, schickt es dir automatisch genau so viel nativen Token, wie nötig ist, um die Transaktion abzuschließen. Du merkst es nicht einmal.
Transaktionen auf Layer-1-Blockchains wie Bitcoin oder Ethereum können Minuten dauern, manchmal länger, mit Gebühren, die bei hoher Auslastung explodieren.
Deblock unterstützt Layer-2-Netzwerke: Lightning Network, Base, Arbitrum und weitere. Dort bestätigen sich Transaktionen in Sekunden, nicht in Minuten.
Was passiert, wenn ich mein Handy verliere?
Und wenn Deblock verschwindet?
Zahle ich wirklich keine Gas-Gebühren?
Welche Netzwerke werden unterstützt?